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Der Bergbauern-Blog
am 22.09.2021

Bitte beachten: geänderte Anfahrt von Norden

Wegen Bauarbeiten ist bis zum 20. August und ab 6. September die Niedersonthofer Steige gesperrt. Ihr erreicht uns am besten über die B12 und Seltmans oder über die B19 bis zur Abfahrt Immenstadt-Nord / Thanners.

Bitte plant ein bisschen mehr Zeit für eure Anfahrt nach Diepolz ein. Der direkte Weg über Waltenhofen-Niedersonthofen ist derzeit wegen Bauarbeiten gesperrt. Am einfachsten fahrt ihr auf der B12 bis Seltmans und von dort weiter über Missen und Börlas nach Diepolz. Alternativ bleibt ihr auf der B19 bis zur Abfahrt Immenstadt-Nord / Thanners und fahrt über Seifen, Bräunlings und vorbei an Akams und Zaumberg via Knottenried nach Diepolz.

Alle, die aus Immenstadt und dem südlichen Illertal kommen, müssen nichts beachten ;-)

am 21.09.2021

Erfahrungsaustausch mit Afrika

Zwei afrikanische Expertinnen eines Forschungsprojekts zur Ländlichen Entwicklung der Humboldt Universität in Berlin besuchten uns im Bergbauernmuseum.

Besuch aus dem "globalen Süden": Das Seminar für Ländliche Entwicklung von der Humboldt Universität in Berlin füllt derzeit das Pilot-Forschungsprojekt “Ländliche Entwicklung und Agrarökologie, Handeln im Globalen Norden für und mit dem Globalen Süden“ mit Leben.
Dabei betrachten die internationalen Experten, wie ökologische Landwirtschaft und nachhaltige Initiativen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung in der Region beitragen und beleuchten, welche Auswirkungen die Handlungen im „Globalen Norden“ auf den „Globalen Süden“ haben.

Teil des Projektes sind auch zwei Gastwissenschaftlerinnen aus Ländern der Afrikanischen Union: Ernährungsexpertin Caroline Kawira und Agroforst-Expertin Amina Maalim, die sich von unserem Museumsbauern Richard einige Infos zur Bergbauern-Landwirtschaft holten. Mit im Bild Projektleiter Thomas Beutler (links) vom Seminar für Ländliche Entwicklung und Dolmetscher Raphael Wechs aus Bad Hindelang.

Fürs abschließende Experteninterview stand unsere Kuratorin Catrin Weh bereit, die Führung durchs Museum übernahm unser Betriebsleiter Thilo Kreier.

am 22.08.2021

„Böse Häuser“ auch in der Bergstätte?

Autorin Nicola Förg spürte gemeinsam mit 50 Zuhörern ihrer neuesten Krimi-Handlung nach:

Rund 50 Zuhörer nahm die Krimi-Autorin Nicola Förg im Bergbauernmuseum mit zu den Ermittlungen nach einem Mord, der seine Ursprünge unweit von Diepolz hatte. Im Traktorenparcours erwartete die Gäste im Rahmen des Allgäuer Literatur-Festivals ein kurzweiliger, amüsanter Leseabend mit viel Lokalkolorit.

Nicola Förg verbindet mit dem Bergbauernmuseum eine lange gemeinsame Vergangenheit – und so war der Leseabend auch eine launige Reise in die Historie des Bergbauernmuseums. Dereinst hat Förg am Museum Pferdetrekking angeboten, ein Unterfangen, dass aufgrund der vielen Steigungen rund ums Museum vor allem für die begleitenden Erwachsenen sehr schweißtreibend war. Inzwischen lebt Förg in Oberbayern, pendelt mit ihren Regionalkrimis aber immer noch zwischen ihrer alten und neuen Heimat hin und her. Im aktuellen Buch „Böse Häuser“ ermitteln ihre beiden Kommissare Irmi Mangold und Gerhard Weinzierl erstmals gemeinsam und spüren auf ihren Recherchen auch einem länger zurückliegenden Unfall bei einem Bergrennen in der Bergstätte, unweit des Museums, nach. Dass dabei nicht nur die aktuellen Themen wie die hohen Immobilienpreise beleuchtet werden, sondern auch regionaltypische Eigenheiten auserzählt werden, versteht sich für die Förg-Bücher von selbst!

Wer letztlich der Mörder war, wurde im stimmungsvoll dekorierten Traktorenparcours des Museums nicht verraten, jedoch hatte die Immenstädter Buchhandlung Lindlbauer einen Büchertisch mit dem aktuellen Buch sowie einigen Krimis der Vorjahre parat. Lob gab es für die Veranstaltung nicht nur vom Museumvereins-Vorsitzenden Siegfried Zengerle, der launig auf die früheren gemeinsamen Spuren vom Förg und dem Museum einging, sondern auch vom Initiator des Allgäuer Literaturfestivals, Dr. Markwart Herzog, dem Direktor der Schwaben-Akademie Irsee. Er stellte fest, wie stimmig doch das Ensemble aus Erzähltem, Erzählerin und Veranstaltungsort in der Tenne über dem Kuhstall des Museumsbauern doch sei. Wie passend, dass vorher und nachher die Diepolzer Alphornbläser mit einigen Weisen aufspielten!

am 09.08.2021

Handwerker-Wochenende im Bergbauernmuseum

Vom 27. bis 29. August jeweils ab 10 Uhr könnt ihr im Allgäuer Bergbauernmuseum Handwerkern bei der Arbeit zusehen und alte Handwerkstechniken kennenlernen.

Unter dem Motto „Hände die Werte schaffen“ sind auch Mitglieder des Vereins Landhand Allgäu e.V. mit dabei, wie z.B. Besenbinderin, Glasperlenmacherin, Weberin, Drechsler und Schmied. Täglich gibt es einen anderen Schwerpunkt. Am Freitag stehen Gebrauchsgegenstände wie Seile und Körbe im Vordergrund, am Samstag fallen beim Schmieden und Drechseln Funken und Späne. Handarbeiten und Schmuck stehen am Sonntag auf dem Programm. Unsere kleinen Besucher dürfen selber „werken“, z.B. Weiden flechten, Hufeisenschmieden oder filzen.

Das Handwerkerwochenende löst den früheren Handwerkertag ab, der aus Corona-Gründen in diesem Jahr nicht stattfinden kann. Stattdessen gibt es gleich drei Aktionstage, die jweils unter unterschiedlichen Tagesthemen stehen.

Am Freitag entsteht Nützliches aus natürlichen Materialien, dazu gehören Gebrauchsgegenstände wie Besen und Körbe. Elfriede Lerbscher stellt bereits seit 40 Jahren Reisigbesen her und lässt sich dabei gerne über die Schulter schauen. Annette Rehle fertigt traditionelle Körbe in allen Formen. Auch künstlerisch Geflochtenes und Objekte aus Weide gehören zu ihrem Sortiment. Dabei verwendet sie regionale Weidensorten, die sie selbst schneidet, um so nachhaltig und ökologisch zu arbeiten. In Diepolz flicht sich gemeinsam mit Kindern Tiere aus Weiden.

Flechtwerke für Stühle und andere Möbel stellt Marina Frey in Handarbeit her und erhält so alte Möbelstücke für die Zukunft. Außerdem sind am Freitag Seiler Uli Emhart und Hirschhorn Schnitzer Eduard Wagner im Museum.

Funken fliegen und Späne fallen am Samstag. Beim Schmied Ludwig Perner können Kinder ihr eigenes kleines Hufeisen schmieden. Ludwig Maul aus Altstädten drechselt und schnitzt Schüsseln und Schalen, aber auch filigrane Christbaumkugeln. Christina Lindl baut Möbel und Instrumente. Sie verwendet dabei eine große Bandbreite an Instrumenten- und Edelhölzern, um das jeweilige Instrument optimal an die Bedürfnisse des Musikers anzupassen. Mit dabei sind auch Korbflechterin Ingeborg Gutberlet, Johann Wolf mit seinen Holzartikeln und Kräuterspezialitäten vom eigenen Kräuterhof sowie Kristallsucher Markus Beck.

Am Sonntag stehen Handarbeiten und Schmuck auf dem Programm. Siglinde Neßler, Vorsitzende des Vereins Landhand Allgäu e.V., zeigt Klöppeln und Filzen, zwei ganz unterschiedliche Techniken der Textilkunst, die jede sich viele Möglichkeiten zum Spielen mit Materialien und Farben bieten. Gerne kombiniert sie auch beide Techniken. Trachtenstrümpfe und Trachtenwesten nach traditionellen und neuen Mustern strickt Veronika Wildegger und Rita Fink fertigt Trachtenschmuck sowie Klosterarbeiten. Pia Ritter webt alle ihre Schals und Taschen am eigenen Handwebrahmen und legt dabei besonderen Wert auf ausgesuchte und hochwertige Garne, die sie zum Teil auch selbst färbt. Wie solche Garne und Fäden entstehen, zeigt Birgit Schilling am Spinnrad. Sabrina Reich webt Bänder an einem originalen Bandwebkasten. Sie hat bereits viele Muster aus verschiedenen Ländern gesammelt. Wer sehen will, wie farbenfrohe Glasperlen enstehen, schaut Kathja Schuler bei ihrer Arbeit zu. Jutta Gsell präsentiert ihre Filz- und Lederarbeiten. Filzen dürfen auch die kleinen Besucher gemeinsam mit Museumsmitarbeiterin Monika Herkommer. Aus bunter Schafwolle entstehen mit Hilfe von Filznadeln kleine Kunstwerke.

am 05.08.2021

Unser Museum zeigt sich in der Landeshauptstadt

Wir sind mit dem Netzwerk „Allgäuer Museen für Familien“ zu Gast in München

Von August bis Mitte September präsentiert sich unser Netzwerk „Allgäuer Museen für Familien“ im Infopoint Museen und Schlösser in Bayern im Alten Hof mit einer Ausstellung. Die insgesamt 15 Museen des Netzwerks stellen sich anhand von ausgewählten Einzelobjekten vor. Im Infopoint im Alten Hof können sich Besucher über die bayerische Museumslandschaft informieren.

Kulturelle Vielfalt im Allgäu

Das Netzwerk "Allgäuer Museen für Familien" hat sich 2018 gegründet und umfasst 15 Museen im gesamten Allgäu. Thematisch bildet das Netzwerk eine große Vielfalt ab. So sind im Verbund kulturgeschichtliche Museen, Kunst-, Freilicht- und Stadtmuseen und mehrere Spezialsammlungen vertreten. Zum Netzwerk gehören die Stadtmuseen Kaufbeuren, Memmingen, Lindau, das Museum der Stadt Füssen mit den Galerien im Hohen Schloss, die Städtischen Museen Wangen und Isny, das Kempten-Museum und der Archäologische Park Cambodunum. Außerdem zählen die Spezialmuseen Südsee-Sammlung & Historisches Museum Obergünzburg, das Isergebirgs-Museum Neugablonz, das Deutsche Hutmuseum Lindenberg und die MEWO Kunsthalle in Memmingen sowie das Antoniter und Strigel Museum Memmingen zum Verbund. Das Netzwerk wird beraten durch die Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern und Bayern Tourismus im Projekt "Museen & Tourismus". Gemeinsam ist allen Museen die Ausrichtung auf Familien und der Wunsch nach Schaffung von Synergien, und besserer Sichtbarkeit und Erreichbarkeit im ländlichen Raum.

am 04.08.2021

Luigi stellt die Hühner im Museum vor

Bei uns im Museum leben einige historische Tierarten, darunter auch die Hühner, die ihr gleich neben den Schafen am Wiedemann-Hof findet. Luigi ist der Chef unserer elf Hühner...

Hallo, ich bin Luigi, der Hahn hier im Museum. Ich stelle euch heute die Hühner hier mal vor:

Die Hühnerrasse "Italiener" gibt es in vielen verschiedenen Farbschlägen: rebhuhnhalsig, goldfarben, silberfarben, schwarz, schwarz-weißgescheckt, gelb, gestreift, kennfarbig, blau-rebhuhnhalsig, blau-goldfarbig, orangehalsig, perlgrau-orangehalsig, rotgesattelt, rot, blau, weiß, weiß-schwarzcolumbia, goldbraun-porzellanfarbig, blau-weißgescheckt, gold-schwarzgesäumt, gold-blaugesäumt und gold-weißgesäumt.
Hier bei uns gibt es aber neun silberfarbige und zwei weiß-schwarz-columbia-farbige Italiener.

Übrigens: Unser Lieblingsessen sind - wie bei vielen Hühnern - eingeweichte Semmel und dazu bekommen wir natürlich Körnerfutter.

Wir im Museum sind inzwischen alle Italiener-Hühner - im Frühling 2021 ist die letzte Sulmtaler-Henne leider gestorben, übrigens an Altersschwäche, nachdem die anderen Sulmtalerinnen der Fuchs geholt hat. Ich habe wie ein Held gekämpft, konnte aber leider nicht mehr viel machen... :-(

am 27.07.2021

Mit dem Ferienpass kostenlos ins Museum

Mit dem Allgäuer Ferienpass erhalten Kinder bis 15 bei uns freien Eintritt.

Da sind wir doch gerne dabei! Der Ferienpass gilt bis Anfang Oktober und bietet über 150 freie oder stark ermäßigte Eintritte sowie kostenloses Busfahren im Allgäu. Erhältlich in den Touristinfos - für einheimische Kinder und Jugendliche zu 7 Euro!

am 27.07.2021

Führungen für Familien

Mit Kind und Kegel könnt ihr ab sofort das Bergbauernmuseum ganz besonders exklusiv erleben. Wir haben für euch vier außergewöhnliche Führungen zusammengestellt.

Liebe Familien!

Mit Kind und Kegel könnt ihr ab sofort das Bergbauernmuseum ganz besonders exklusiv erleben. Wir haben für euch vier außergewöhnliche Führungen zusammengestellt. Entdeckt auf eurer 75-minütigen Exkursion unser Museum neu und erlebt dabei, wie man einst und heute auf dem Bauernhof wirtschaftete. Dabei könnt ihr auch selbst mit anpacken und Butter selbst herstellen oder einen Filzball fertigen.

Zur Auswahl stehen:

Milchbingo
Alles, was ihr rund um Kuh & Milch wissen müsst, erfahrt ihr bei einer Führung durch Käsestraße, begehbaren Kuhmagen und den Museumsstall. Im Anschluss daran stellt ihr eure eigene Butter her.

Frische Sahne wird in einem Glas so lange geschüttelt, bis daraus Butter entsteht. Nach getaner Arbeit könnt ihr die selbstgemachte Butter auf frischem Brot probieren.

Welt der Kräuter
Garten- und Wildkräuter bereichern die Küche auf schmackhafte Weise und waren für die Bergbauern gleichzeitig eine Naturapotheke. Im Kräutergarten lernt ihr verschiedene „Kräutlein“ mit allen Sinnen kennen.

Nach der Kräuterführung verarbeitet ihr die gesammelten Pflanzen zu leckerem Kräutersalz.

Vom Schaf zum Filz
Bei einer kurzen Führung im Museum und einem Besuch bei den Museumsschafen erfahrt ihr Wissenswertes rund um die Schafhaltung im Allgäu & alles, was das Schaf liefert.

Wie man die Schafwolle verarbeiten kann, probiert ihr selbst aus und lernt die Technik des Nass- oder Nadelfilzens kennen. Mit Seifenlauge und Wolle filzt ihr einen bunten Ball oder ihr seid kreativ mit Wolle und Filznadel.

Fleißige Biene
Kaum geboren, beginnt das Arbeitsleben der Bienen. Welche vielseitigen Aufgaben eine Biene in ihrem kurzen Leben ausübt, welche Rolle die Bienenkönigin im Hofstaat hat, wie das mit dem Nektar, den Pollen und dem Honig funktioniert – all das wird anschaulich gezeigt.

Im Anschluss fertigt ihr eine Kerze aus Bienenwachs.

Das solltet ihr wissen:
· für Familien & Kleingruppen bis 6 Teilnehmer
· Dauer: 75 Minuten
· Preis: jeweils € 45,00 zzgl. Eintritt
· Buchung gern kurzfristig, bitte Mo.-Fr. bis 12 Uhr!
· Telefon 08320/9259290
· Mail: info@bergbauernmuseum.de

Wir freuen uns auf euch!

am 26.07.2021

Die Landfrau war der Star

Die Landfrau war einen Tag lang der „Star“: Beim Aktionstag standen kürzlich im Allgäuer Bergbauernmuseum verschiedene Aktionen rund um die Sonderausstellung „Vom Taschengeld zur Unternehmerin“ auf dem Programm.

Der Aktionstag zum Thema Landfrauen avancierte gleichzeitig zu einer Art “Klassentreffen” für einstige Absolventen der Land- und Alpwirtschaftsschule Immenstadt. Die Schule wurde anschaulich vorgestellt von Marie-Luise Althaus, Jessica Ried, Gertrud Epple, Elisabeth Bischofberger und Rainer Hoffmann.

Die Vertreter des Ehemaligenverbandes Vlf Immenstadt, Friedolinde Ammann, Karolin Herz, Bernhard Heim und Wolfgang Seiband, informierten über die Arbeit des Vereins und zeigten Bilder aus dem Arbeitsalltag der modernen Landwirtin. Bei einem Quiz konnten die Besucher ihr Wissen rund um die Landwirtschaft testen.

Beim Aktionstag waren aber auch verschiedene Handarbeiten zu sehen. Trachtenschneiderin Josefine Egger zeigte, wie eine Tracht entsteht. Auch Mitglieder von Landhand-Allgäu e.V. waren mit dabei. Rita Fink beschäftigt sich seit Jahren mit „Kloster- und Filigranarbeiten“ und zeigte Radhauben, Broschen und Trachtenschmuck. Wie Trachtenstrümpfe und -Westen nach verschiedenen alten und neuen Mustern gestrickt werden, demonstrierte Veronika Wildegger. Ute Morlock führte vor, wie man mit Spindel und Spinnrad umgeht und mit der alten Technik des „Nadelbindens“ Textilien herstellt. Auch die jungen Besucher konnten beim Knüpfen von Freundschaftsarmbändern bei Kirsten Cammann ihr Geschick testen.
Schmackhaftes Detail am Rande: Im Sattler-Hof kochte die Haushälterin Martha Keller leckere Zigernudla, die die Besucher gerne probierten. Mehrmals am Tag führten die ehemalige Landwirtschaftslehrerin und -beraterin Gertraud Friedrich und Catrin Weh vom Bergbauernmuseum mehrfach durch die Sonderausstellung.

am 25.07.2021

Fotoshooting mit Schaf & Co.

Wir sind stolz, dass wir bald für Bayern Werbung machen dürfen!

Heute war ein Foto-Shooting bei uns im Museum angesagt. Bevor unsere Gäste kamen, besuchte uns der Reisefotograf Dietmar Dengel zu einem vierstündigen Fototermin für die Bayern Tourismus Marketing GmbH! Die Bilder könnt ihr bald auf der Website www.bayern.by sehen!

am 23.07.2021

Weiter Markenpartner bei Kinderland Bayern

Wir freuen uns, auch weiterhin Markenpartner bei Kinderland Bayern zu sein.

Phila zeigt euch schon mal die Urkunde, die uns der Postbote am Wochende vorbeigebracht hat. Damit geht die langjährige Partnerschaft in die nächste Runde - und wir freuen uns drauf. Als zertifizierter Betrieb bieten wir euch besondere Standards für Kinder - die wir euch vor Ort natürlich gerne bei jedem eurer Besuche zeigen.

am 17.07.2021

Mitgliederversammlung im Traktorenparcours

Bei der Mitgliederversammlung des Museumsvereins wurde ein neuer Vorstand bestimmt.

Gestern rollten bei uns im Traktorenparcours nicht die Räder, sondern es wurde gewählt. Unser Museumsverein hielt seine Mitgliederversammlung. Wir gratulieren Siegfried Zengerle, Philine Blees, Albert Perner und Reinhold Sontheim zur Neu- bzw. Wiederwahl in der Vorstandschaft. Danke, dass ihr Verantwortung für das Museum übernehmt - so dass unsere Gäste auch weiterhin schöne Stunden bei uns verbringen können!

am 06.07.2021

Willkommen, Betty!

Willkommen im Bergbauernmuseum! Die kleine Betty kam gestern abend zur Welt - und wir freuen uns über den jüngsten Neuzugang in unserer Bergschafherde!

Dabei handelte es sich übrigens um eine Art Blitzschwangerschaft: Noch beim Scheren vergangene Woche ist uns noch gar nichts von einer Schwangerschaft bei der Mama aufgefallen - und gestern abend war's dann soweit 😉. Warum die kleine Betty heißt, wie es ihr bei uns im Museum ergeht und was sie noch so erlebt, werden wir euch hier noch erklären - und der Kleinen wünschen wir jetzt einfach mal einen wunderschönen Sommer bei uns auf der Bergbauernmuseumsschafweide!

am 14.05.2021

Vorbereitungen für die Saison

Wenn wir schon (weiter) nicht öffnen dürfen, dann bringen wir eben weiter alles auf Vordermann.

😇 Heut war unser Museumsbauer Richard beim „Haagen“ - bei bestem Sommer- und Museumswetter 😊! Aktuell steht unser Start leider immer noch in den Sternen, und leider wird die Inzidenz im Landkreis Oberallgäu auch nicht besser ☹️

am 01.05.2021

Sonderausstellung verlängert

Vom Taschengeld zur Unternehmerin - Ausbildung der Landfrauen im Wandel der Zeit.

Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren für Frauen Bildung und Beruf nicht vorgesehen. Bauerntöchter blieben bis zur Heirat auf dem heimatlichen Hof oder verdienten Geld als ungelernte Arbeitskräfte. In dieser Zeit begannen Frauen, für ihre Rechte zu kämpfen, unter anderem für geeignete Ausbildungsmöglichkeiten.

In der Weimarer Republik hatte ihr unermüdlicher Einsatz bereits Wirkung gezeigt. Ab den 1920er Jahren entstanden nach und nach Abteilungen für Hauswirtschaft an den Landwirtschaftsschulen in Bayern, im Jahr 1930 auch in Immenstadt. Die Ausstellung erzählt, wie sich die Schule im Laufe der Zeit mit den gesellschaftlichen Entwicklungen verändert hat und zeigt den Wandel im Leben und Alltag der Bäuerinnen.

Die Sonderausstellung wurde vom 1. Mai bis 7. November 2021 verlängert!

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