Höchstgelegene Ladesäule im Stadtgebiet

Pünktlich zur Hauptsaison profitieren unsere Besucherinnen und Besucher von einem neuen Service: Unweit des Museumseingangs stehen ab sofort zwei Schnellladepunkte mit jeweils 50 kW Leistung für Elektrofahrzeuge zur Verfügung.
Die neuen Lademöglichkeiten werden bereits rege genutzt und ergänzen das Angebot des Museums um einen weiteren nachhaltigen Baustein. Die Ladesäule steht auf 1025 m Seehöhe und ist die höchstgelegene des gesamten Immenstädter Stadtgebiets. Sie ist Teil des Ausbaus der Ladeinfrastruktur in der Stadt Immenstadt, die gemeinsam mit dem AÜW – Allgäuer Überlandwerk die Elektromobilität weiter voranbringen möchte. Insgesamt wurden in den vergangenen fünf Jahren 16 Ladepunkte geschaffen. „Für uns ist es eine wichtige kommunale Aufgabe, den Ausstoß von Treibhausgasen weiter zu reduzieren. Dazu gehört auch ein vernünftiger Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, um die Voraussetzungen für nachhaltige Mobilität zu schaffen“, betonte Immenstadts Erster Bürgermeister Nico Sentner kürzlich bei der Eröffnung der Station. Die neu geschaffenen Ladepunkte seien ein wichtiger Beitrag dazu, dass sich Einheimische und Gäste umweltfreundlich fortbewegen können.
Auch unser Museumsvereinsvorsitzender Siegfried Zengerle sieht in der neuen Infrastruktur einen echten Mehrwert für die Besucher: „Die Lademöglichkeit ist ein idealer Zusatzservice für unsere Gäste, die als Einheimische oder Urlauber häufig bis zu 100 Kilometer Anfahrtsweg haben. So können sie ihr Fahrzeug während des Museumsbesuchs unkompliziert nachladen und auch den Rückweg vollständig elektrisch zurücklegen.“
Unser Bild zeigt bei der Eröffnung der höchstgelegenen Ladesäule im Immenstädter Stadtgebiet (von links): Bürgermeister Nico Sentner, Museumsvereinsvorsitzenden Siegfried Zengerle und Thilo Kreier, den Betriebsleiter des Allgäuer Bergbauernmuseums.


